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Gedenktexte

A B C D E F G H I J K L M

N O P Q R S T U V W X Y Z

Da ist ein Land der Lebenden
und ein Land der Toten,
und die Brücke zwischen ihnen
ist die Liebe -
das einzig Bleibende,
der einzige Sinn.
von Thornton Wilder

Das einzig Wichtige im Leben
sind die Spuren von Liebe,
die wir hinterlassen,
wenn wir weggehen.
von Albert Schweitzer

Das ist der Sieg,
der die Welt überwindet:
Unser Glaube.

Das ist die Verheißung,
die er uns verheißen hat:
das ewige Leben.

Das kostbare Vermächtnis
eines Menschen ist die Spur,
die seine Liebe und Frohsinn
in unserem Herzen zurückgelassen haben.

Das Leben eines geliebten Menschen
ist plötzlich und unerwartet,
für mich unfassbar
zu Ende gegangen.

Das Leben endet, die Liebe nicht.

Das Leben ist ein Geschenk, das wir
verdienen, indem wir es hingeben.
von Tagore

Das Leben ist eine Flamme,
die sich selbst verzehrt;
aber sie fängt jedes mal wieder Feür,
sobald ein Kind geboren wird.
von George Bernard Shaw

Das Leben ist eine unbeantwortete Frage;
aber lasst uns dennoch an die Würde und
Wichtigkeit dieser Frage glauben.
von Tennessee Williams

Das Leben ist kurz,
aber doch von unendlichem Wert,
denn es birgt den Keim
der Ewigkeit in sich.
von Franz von Sales

Das Schlimme am Tod, ist nicht die Tatsache,
dass er uns einen geliebten Menschen nimmt,
sondern vielmehr,
dass er uns mit unseren Erinnerungen allein lässt.

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann,
steht in den Herzen seiner Mitmenschen.
von Albert Schweitzer

Das süßeste Glück für die Trauernde Brust,
nach der schönen Liebe verschwundener Lust,
sind der Liebe Schmerzen und Klagen.
von Friedrich Schiller

Das Wesen des Lebens liegt in der
Bewegung, die es weiterpflanzt.
von Bergson

Das Wort ist glaubwürdig:
Wenn wir mit Christus gestorben sind,
werden wir auch mit ihm leben.
von Zweiter Brief an Timotheus 2,11


f-pfeil06

Dein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen
und wollte doch so gern noch bei uns sein.
Gott hilf uns, diesen Schmerz zu tragen,
denn ohne dich wird vieles anders sein.

Dein Leben fand ein unerwartet schnelles Ende
Doch die Spuren deines Lebens, in Gedanken,
Bildern, Augenblicken, werden uns immer an dich
erinnern. Du wirst immer in unserer Mitte bleiben.

Dein Leben war ein großes Sorgen,
war Arbeit, Liebe und Verstehen,
war wie ein heller Sommermorgen -
und dann ein stilles Von-uns-Gehn.

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte
und ein Licht auf meinem Wege
Psalm 119, 105

Deinen Gläubigen, Herr,
wird das Leben ja nicht genommen,
sondern neugestaltet;
und wenn die Herberge ihres Erdenwandels in Staub zerfällt,
gewinnen sie eine ewige Heimstätte im Himmel.

Dem Leben sind Grenzen gesetzt,
die Liebe ist grenzenlos.

Den Frieden lasse ich euch,
meinen Frieden gebe ich euch.
Nicht gebe ich euch wie die Welt gibt.
Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.
von Joh. 14,27

Den Tod fürchten die am wenigsten,
deren Leben den meisten Wert hat.
von Immanuel Kant

Den Weg, den Du vor Dir hast,
kennt keiner.
Nie ist ihn einer so gegangen,
wie Du ihn gehen wirst.
Es ist Dein Weg.

Den Wert eines Menschenlebens
bestimmt nicht sein Alter,
sondern das, was er in seinem
Leben erreicht und getan hat.

Denen, die in Geduld ausharren bis ans Ende,
will ich die Krone des Lebens geben.

Denn er hat seinen Engeln befohlen,
dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen,
dass sie dich auf den Händen tragen
und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.
Psalm 91,11-12

Denn wir haben hier keine bleibende Stadt,
sondern die zukünftige suchen wir.
von Hebr.13,14

f-pfeil07

Der du allein der Ewige heißt
und Anfang, Ziel und Mitte weißt
im Fluge unsrer Zeiten;
bleib du uns gnädig zugewandt
und führe uns an deiner Hand,
damit wir sicher schreiten.
von Jochen Klepper

Der Gedanke an die Veränderlichkeit aller irdischen Dinge
ist ein Quell unendlichen Leids
und ein Quell unendlichen Trostes.
von Marie von Ebner-Eschenbach

Der Glaube besteht aus Vertrauen in Gott
und aus der Hingabe seiner selbst.
von Gide

Der Glaube gibt uns Kraft
tapfer zu tragen, was wir nicht ändern können,
und Enttäuschungen und Sorgen
gelassen auf uns zu nehmen,
ohne je die Hoffnung zu verlieren.
von Martin Luther King

Der Glaube tröstet,
wo die Liebe weint.

Der Gruß meiner Liebe sei dir gebracht, du schöne Schwester, du stille Nacht!
Sind unsre Reiche auch ewig geschieden, mein ist die Arbeit, dein ist der Frieden
Schlingen wir doch um die Guten und Bösen den einen Reigen und segnen die Wesen,
die auf der wundertiefen Welt Liebe in prunkendes Leben gestellt.
von Aus Peterchens Mondfahrt

Der Herr bestimmt Deinen Eingang
und Deinen Ausgang,
Du bist wie das Gras in der Steppe,
Du gibst noch Leben,
obwohl Du schon verwelkt bist.

Der Herr, dein Gott,
ist ein barmherziger Gott;
er wird dich nicht verlassen.
von 5. Moses 4,31

Der Herr gibt's,
der Herr nimmt's;
was bleibt ist die Liebe.

Der Herr ist gütig,
und eine Feste zur Zeit der Not,
und kennt die, die auf ihn traün.
von Nahum 1, Vers 7

Der Herr ist mein Hirte,
mir wird nicht mangeln,
und ob ich schon wandere
im finsteren Tal,
fürchte ich kein Unglück,
denn du bist bei mir.
von Psalm 23

Der Herr ist mein Licht und mein Heil:
Vor wem sollte ich mich fürchten?
von Psalm 27,1 a

Der Herr ist mit mir,
darum fürchte ich mich nicht.
von Psalm 118,6

Der Herr ist nahe denen,
die zerbrochenen Herzens sind,
und hilft denen,
die ein zerschlagenes Gemüt haben.
von Psalm 34,19

f-pfeil08

Der Herr legt uns eine Last auf,
aber er hilft uns auch.

Der Kampf des Lebens ist zu Ende,
vorbei ist aller Erdenschmerz,
nun ruhen deine fleißigen Händ,
still steht ein liebes Vaterherz.

Der Seele Grenzen kannst du nicht ausfinden,
auch wenn du gehst und jede Straße abwanderst;
so tief ist ihr Sinn.
von Heraklit

Der Tod bedeutet nichts -
er zählt nicht.
Ich bin nur nach nebenan gegangen -
nichts ist geschehen.
Alles bleibt genau wie es war.
Ich warte nur auf Euch,
gleich um die Ecke, für eine kleine Weile.

Der Tod hat die Macht, unser Leben zu zerstören,
aber nicht die Bedeutung unseres Lebens.

Der Tod ist die Mitte beider Leben.

Der Tod ist der Grenzstein des Lebens,
aber nicht der Liebe.

Der Tod ist die uns zugewendete Seite jenes Ganzen
dessen andere Seite Auferstehung heißt.
von R. Guardini

Der Tod ist groß.
Wir sind die Seinen
Lachenden Mund. Wenn wir uns mitten im Leben meinen
Wagt er zu weinen
Mitten in uns.
von Rainer Maria Rilke

Der Tod ist ihm zum Schlaf geworden,
aus dem er zu neuem Leben erwacht.

Der Tod ist wie ein Horizont,
er ist lediglich die Grenze
unseres Sehvermögens.

Der Tod kann auch Erlösung sein.

Der Tod ist verschlungen in den Sieg.
Tod, wo ist dein Stachel?
Hölle, wo ist dein Sieg?
von 1. Korinther 15,55

Der Tod öffnet unbekannte Türen.

Der Tod ordnet die Welt neu,
scheinbar hat sich nichts verändert,
und doch ist die Welt für uns
ganz anders geworden.

Der Tod trennt - der Tod vereint.

f-pfeil09

Die am Ziel sind haben Frieden.

Die auf den Herrn harren, kriegen neu Kraft,
dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler,
dass sie laufen und nicht matt werden,
dass sie wandeln und nicht müde werden.
von Jes. 40,30

Die Augen des Herrn blicken auf jene,
welche ihre Hoffnung auf seine Gnade setzen,
dass er ihr Leben vom Tod errettet.

Die Bande der Liebe und der Freundschaft
werden mit dem Tod nicht durchschnitten.

Die eigentlichen Geschenke des Lebens
werden zumeist in der Stille überreicht
Freundschaft und Liebe
Geburt und Tod
Freude und Schmerz
Blumen und Sonnenaufgänge
und das Schweigen
als eine tiefe Dimension
des Verstehens

Die Erinnerung ist das einzige Paradies,
aus dem wir nicht vertrieben werden können.
von Dietrich Bonhöffer

Die Erinnerung ist ein Fenster
durch das ich Dich sehen kann,
wann immer ich will.

Die Größe eines Flusses wird
erst an seiner Mündung begriffen
nicht an seiner Quelle

Die Hoffnung ist der Regenbogen
über den herabstürzenden Bach des Lebens
von Nietzsche

Die Liebe gibt niemals auf. Ihr Glaube,
ihre Hoffnung und ihre Geduld versagen nie.
Die Liebe hört niemals auf.
von 1. Korinther 13

Die Liebe jedoch,
sie hört niemals auf.
von 1. Korinther 13,8

Die Mutter war’s - bedarf es da noch vieler Worte?

Die Nacht ist nun gekommen,
Die Abschiedsstunde naht,
du wolltest mich nun führen
auf meine letzte Fahrt.

Die Seelen der Grechten sind in Gottes Hand,
und keine Qual kann sie berühren.
In den Augen der Toren sind sie gestorben,
ihr Tod gilt als Unglück,
ihr Scheiden von uns als Vernichtung;
sie aber sind in Frieden.
von Altes Testament

Die sich hier liebten, werden sich drüben
noch weit inniger lieben und ohne irgendeine
Spur von Furcht noch einmal getrennt zu
werden, einander unendlich liebenswert
bleiben.
von Augustinus

Die Stunden verrinnen
die Tage vergehen
nie wieder werd` ich
Dein Lächeln sehen
im Herzen brennt ein
ewiges Licht
ich vergess` Dich nicht!

Die Todesstunde schlug so früh,
doch Gott der Herr bestimmte sie.
Franz von Sales

Die Welt wird Euch hart zusetzen,
aber verliert nicht den Mut,
ich habe die Welt schon besiegt.

Die Zeit, Gott zu suchen, ist dieses Leben.
Die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod.
Die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit.
von Franz von Sales

f-pfeil10

Du birgst mich in der Finsternis.
Dein Wort bleibt noch im Tod gewiss.
von Jochen Klepper

Du bist erlöst von deinem Leiden,
lässt uns allen in tiefem Schmerz,
ach, wie so schwer ist doch das Scheiden.
Nun ruhe aus, du gutes Herz.

Du bist in die Leere entschwunden,
aber im Blau des Himmels hast Du
eine unfassbare Spur zurückgelassen,
im Wehen des Windes
unter Schatten
ein unsichtbares Bild.
von Rabindranath Tagore - ind. bengalischer Dichter

Du bist nicht tot.
Schloss auch deine müdes Auge sich,
in unseren Herzen lebst du ewiglich.

Du bist nicht tot, sondern nur untergegangen wie die Sonne.
Wir Trauern nicht über einen, der gestorben ist,
sondern wie über einen, der sich vor uns verborgen hält.
Nicht unter den Toten suchen wir dich,
sondern unter den Seligen des Himmels.
von Theodoret von Kyros (5.Jh.)

Du bist von uns gegangen,
aber nicht aus unseren Herzen.

Du hast das Leben so geliebt,
doch der Tod hat dich besiegt.

Du hast für mich gesorgt, geschafft,
ja sehr oft über deine Kraft.
Nun ruhe aus, du gutes Herz,
wer dich gekannt, fühlt unseren Schmerz.

Du hast für uns gesorgt, geschafft,
ja sehr oft über deine Kraft.
Nun ruhe aus, du treues Herz,
die Zeit wird lindern unsern Schmerz.

Du hast gesorgt, du hast geschafft,
bis dir die Krankheit nahm die Kraft.
Schmerzlich war’s vor dir zu stehn,
dem Leiden hilflos zuzusehen.
Nun ruhe aus in Gottes Hand,
ruh in Frieden und hab Dank.

Du hast sie uns gegeben, Herr,
um uns durch sie glücklich zu machen.
Du hast sie nun zurückgenommen.
Wir geben sie Dir ohne Murren,
doch das Herz ist von Schmerz verwundet.

Du hast uns zu Dir hin erschaffen,
o Herr, und unruhig ist unser Herz,
bis es ruht, o Gott, in Dir.
von Augustinus

Du Hüter meines Lebens,
du hast mich wohl geführt,
am Abend und am Morgen,
hab ich deinen Arm gespürt,
du gabest mir ein langes Leben,
du gabst mir Freud und Leid;
und hatt` ich schwer zu tragen,
du warst stets hilfsbereit.

Du kamst, du gingst mit leiser Spur,
ein flücht'ger Gast im Erdenreich;
Woher? Wohin? Wir wissen nur:
Aus Gottes Hand in Gottes Hand.
von Ludwig Uhland

Du siehst den Garten nicht mehr grünen
Du siehst die Blumen nicht mehr blühen.
Hast stets geschafft, manchmal gar über Deine Kraft.
Alles hast Du gern gegeben. Liebe, Arbeit war Dein Leben.
Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruhe still und unvergessen.

Du warst im Leben so bescheiden,
schlicht und einfach lebtest Du,
mit allem warst Du stets zufrieden,
hab Dank und schlaf in aller Ruh.

Du warst mein Papa.
Papa ich vergess dich nicht.
Wenn mein Glücksstern sinkt,
nichts mehr gelingt,
seh' ich im Nebel dein Gesicht.
von Trude Herr

Du warst so jung,
du starbst so früh,
vergessen werden wir dich nie.

 

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