Gedanken zur eigenen Bestattung

Das Thema Tod wird häufig an die Seite gedrängt – niemand denkt gerne daran. Erst mit zunehmendem Alter wird es für die meisten Menschen relevant. Aber ein Schicksalsschlag ist nicht altersabhängig. Dabei denken die meisten noch am ehesten an testamentarische Verfügungen und die wenigsten treffen Vorkehrungen für die eigene Bestattung.

Wer dies bereits im Vorfeld ordnet, erspart seinen Hinterbliebenen die Entscheidung in Eile und Unsicherheit, ob es den persönlichen Wünschen entsprochen hätte. Deshalb ist es ratsam, sich zu Lebzeiten Gedanken zu machen und Entscheidungen zu treffen.

  • Gibt es ein Familiengrab und will man dort beerdigt werden?

     

  • Liegt das Familiengrab am Ort der Hinterbliebenen (Grabpflege)?

     

  • Besteht eine Verlängerungsmöglichkeit, um spätere Beisetzungen von Familienangehörigen zu ermöglichen?
  • Wo möchte man begraben werden?

     

  • Soll es eine Erd- oder Feuerbestattung sein? (Bei einer Feuerbestattung müssen Sie schon zu Lebzeiten
    eine entsprechende handschriftliche Erklärung hierüber abgeben.)

     

  • Bestehen besondere Wünsche für die Bestattung (Trauerfeier, Sarg, Blumenschmuck, …)?

Halten Sie Ihre Wünsche in einem separaten Schreiben fest, das am besten im Familienstammbuch aufbewahrt wird.

 

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