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Aktuelles 2022

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November

Novembermorgen in der Ulmer Straße.
Foto von Mitarbeiter Steffen Schlaiss.

Morgenstimmung_in_der_Ulmerstraße

die Jakobspilgerschaft wird auf einem Denkmal verewigt.

 

Engel Statt Madonnen - Ehinger Tagblatt - klicken zum pdf 
 

 

 


September

Der Brunnen neben der Martinskapelle in Ehingen

Brunnen neben der Martinskapelle_in_Ehingen

Es ist schön, wenn eine Bildhauerarbeit aus unserem Hause
auch noch nach Jahrzehnten als wertiges Schmuckstück mit interessantem Schattenspiel erkannt wird.

August

Auf Edith ist immer Verlass.

Edith 20 Jahre

Juli

VORINFO

Kleine Sommerpause ab 1. August. Am 15. August sind wir wieder da!


Mai

„Wie gut, dass der Bär den kleinen Kater Olaf so sorgsam beschützt.“

Wie gut, dass der Bär den kleinen Kater Olaf so sorgsam beschützt.

April 

 

Januar  

Wieder – Verwendung 

Immer wieder werde ich gefragt, ob aus alten Grabsteinen etwas Neues gemacht werden könne, ob also eine Wiederverwendung des Steines möglich ist.

Das ist natürlich möglich! Es gibt allen Beteiligten ein gutes Gefühl, wenn zumindest ein Teil der alten Steine wieder in einen neuen Zusammenhang geführt werden. Der Gewinn dabei ist – dessen muss man sich als Kunde bewusst sein – emotionaler Art. Einen ökonomischen Gewinn kann man nicht voraussetzen, das heißt aus rein finanziellen Gründen lohnt es sich im Allgemeinen nicht.

Selbst der ökologische Gewinn, von dem man zweifelsfrei ausgeht und der in unserem Umfeld wohl auch meist gegeben ist, kann zumindest kritisch hinterfragt werden, bevor man sich für eine Wiederverwendung entscheidet:

Dazu der folgende Artikel:

DNV: Zur Wiederverwendung von Grabsteinen

Seit vielen Jahrhundert werden auf Friedhöfen oder an Bauwerken genutzte Natursteine wiederverwendet. Das Angebot an neuwertigen Natursteinen ist jedoch nach Angaben des Deutschen Naturwerkstein-Verbands (DNV) so groß, dass eine solche Wiederverwendung »aus ökonomischen und ökologischen Gründen nur in Ausnahmefällen sinnvoll ist«.

Grabsteine aus Naturstein weisen eine extreme Dauerhaftigkeit auf und überdauern viele Jahrhunderte. Dies legt den Gedanken an, dass nicht mehr benötigte Grabsteine wieder aufgearbeitet und einer neuen Nutzung zugeführt werden so der DNV. Hierbei seien jedoch einige wichtige Aspekte zu berücksichtigen:
•     Naturstein ist ein im Laufe von Jahrmillionen gewachsenes Material und findet sich als Baustoff nahezu fertig in der Natur. Für seine Entstehung ist keine Energie notwendig und die CO2-Bilanz ist hervor­ragend.
•     Naturstein ist der Baustoff unserer Erde und die weltweiten Vorkommen an Naturwerkstein sind unerschöpflich.
•     Für den Transport der Naturwerksteine wird Energie benötigt, und die erzeugten CO2-Emissionen belasten die Umwelt.
•     Naturstein enthält keinerlei Schadstoffe und kann nach dessen Verwendung problemlos deponiert und zur Ver­füllung von Steinbrüchen 
verwendet werden.

Bei der beabsichtigten Wiederverwendung von Grabsteinen sind wirtschaftliche und ökologische Abwägungen zu treffen, so der DNV. Für eine Wiederverwendung müsse der vorhandene Grabstein jeweils einzeln vom Friedhof abgeholt und in die Werkstatt gebracht werden. Dort müsse die vorhandene Inschrift entfernt und der Naturstein in seiner Form und Oberfläche bearbeitet werden. Dies erfordere einen hohen zeitlichen und maschinellen bzw. handwerklichen Aufwand, der in der Regel die Kosten für diese aufbereiteten Natursteine enorm in die Höhe treibe, weshalb diese gegenüber neu gefertigten Grabsteinen unwirtschaftlich seien.
Auch aus ökologischer Sicht sei eine Wiederverwendung von Naturstein nur sinnvoll, wenn der Transportweg vom ursprünglichen Nutzungsstandort zur Werkstatt wesentlich geringer ist wie der Transportweg vom Steinbruch und die erforderliche Aufbereitung nicht wesentlich mehr Energie und Zeit benötigt als die neue Herstellung.

www.natursteinverband.de (19.01.2022) © 2022 NATURSTEINONLINE.DEDATENSCHUTZERKLÄRUNGENNUTZUNGSBEDINGUNGENIMPRESS


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